WOL

Community-Treffen am 6.7.

Am Mittwoch, den 6.7.2016, trifft sich die deutschsprachige Working-Out-Loud-Gemeinschaft erneut – wieder bei Microsoft – diesmal in Unterschleißheim (bei München).
John Stepper wird ebenfalls zu Gast sein.

Agenda:

* 13:30-14:00 Uhr: Ankunft John Stepper und Event-Gäste im Foyer
* 14:00-14:05 Uhr: Intro durch Thomas Mickeleit, Director of Communications bei Microsoft
* 14:05-14:55 Uhr: Vorstellung von Collaboration bei Microsoft: Ragnar Heil zu Growth Mindset, Nadine Papenfuß zu Enterprise Social, Kay Mantzel zu Schwabing Office
* 14:55-15:00 Uhr: Pause
* 15:00-15:30 Uhr: #WOL Intro durch John Stepper
    What is Working Out Loud?
Benefits for the individual + the organization
How to start
How it spreads: The Bosch example
Adapting it: #WOL for Teams, Communities, and more

* 15:30-15:40 Uhr: #WOL Case: neue Entwicklungen bei Bosch, vorgestellt von Katharina Krentz
* 15:40-16:00 Uhr: John Stepper zu erweiterten #WOL-Ansätzen
Working Out Loud as „the missing piece“ in organizational change programs.
Working Out Loud as a way to enable a Digital Transformation Program
How Working Out Loud improves employee engagement and the company’s culture
* 16:00-16:30 Uhr: Diskussion zu #WOL-Projekten der Event-Teilnehmer
* 16:30-17:00 Uhr: Reflexion der drei #WOL Circle & Planung nächster Schritte in der Community
* 17:00-17:10 Uhr: Jochen Adler zur #WOL App
* 17:10-17:30 Uhr: Q&A
* 17:30-18:00 Uhr: Verabschiedung

Besonders interessiert sind wir an Euren Anwendungsfällen: Wie Ihr WOL in Euren Unternehmen umsetzt, wie weit Ihr gekommen seid, was es bringt, wo es hakt. Wer Lust und Zeit hat, seinen/ihren Case kurz vorzustellen, ist deshalb besonders willkommen.

Die Plätze sind begrenzt, also meldet Euch bitte vorab in diesem Thread oder bei Nadine PapenfußRagnar Heil oder Jochen Adler an.

3 Gedanken zu „Community-Treffen am 6.7.“

  1. Vielen Dank an die Organisatoren des „Community-Treffens“ bei Microsoft! Es fanden sehr interessante Vorträge und Gespräche statt, die wieder einmal zeigten, dass neue Methoden Zeit benötigen – und begeisterte Menschen die sie weitertragen.

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